eine woche feinsliebchen in nieblum

Abgelegt unter: Allgemein — obelpuetz 17. Dezember 2009 @ 17:12

Ab dem 26. 12. bin ich von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr im Atelier der Kerzenscheune in Nieblum mit meinen Werken bis Silvester anzutreffen und freu mich sehr über Besuch!

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Der rechte Rahmen, um mich zu besuchen: 10.Nieblumer Wintermarkt bis zum 31.12.2009! Von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr gibt es wieder Glühwein und sonstiges in der Nieblumer Poststraat! Kiek doch mal hen!!

Kurs-Termine gibt es leider noch nicht.
Sag Freundinnen und Bekannten Bescheid, melde Dich bei mir, dann können wir uns gern verabreden..
Kontakt über e-mail zu mir: obelpuetz@gmx.de

juhu, es hat geschneit!

Abgelegt unter: Allgemein — obelpuetz @ 17:03

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hinten raus
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vorne raus
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richtig vorne raus

Weihnachtsmarkt im Friesenmuseum

Abgelegt unter: Allgemein — obelpuetz 2. Dezember 2009 @ 23:01

Der diesjährige Adventmarkt zu Nikolaus war meine Premiere in diesen schönen Räumen.
Ich bin froh, dabei gewesen zu sein.
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pützi wird feinsliebchen

Abgelegt unter: Allgemein — obelpuetz @ 22:46

Mit dem Umzug kam der Wunsch nach Veränderung auch bezüglich meines Namens.
Und nun ist es so, wie es ist:
pützi wird zu feinsliebchen!

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Die Qualität des Fotos ist nur deshalb so schlecht, damit Du mich, neugierig geworden,
am kommenden Wochenende im Friesenmuseum besuchst.

1. Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn!
Du zertrittst dir die Zarten Füßlein schön.
Tralalala, tralalala!
Du zertrittst dir die zarten Füßlein schön:`

2. Wie sollte ich denn nicht barfuß gehn,
hab’ keine Schuh ja anzuziehn.
Tralalala, tralalala!
hab’ keine Schuh ja anzuziehn.

3. Feinsliebchen, willst du mein eigen sein,
so kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein.
Tralalala, tralalala!
so kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein.

4. Wie könnte ich euer eigen sein!
Ich bin ein armes Mägdelein.
Tralalala, tralalala!
Ich bin ein armes Mägdelein.

5. Und bist du auch arm, so nehm ich dich doch!
Du hast ja die Ehr’ und die Treue noch.
Tralalala, tralalala!
Du hast ja die Ehr’ und die Treue noch.

6. Die Ehr’ und die Treue mir keiner nahm,
ich bin, wie ich von der Mutter kam.
Tralalala, tralalala!
ich bin, wie ich von der Mutter kam.

7. Was zog er aus seiner Taschen fein?
Von lauter Gold ein Ringelein.
Tralalala, tralalala!
Von lauter Gold ein Ringelein.

Worte: Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglios hochdeutsche Übersetzung nach dem Text in der 1817
erschienenen Sammlung kuhländischer Lieder von Jos. Georg Meinert
(Kuhland ist eine viehreiche Gegend in Mähren). Veröffentlicht in Deutsche Volkslieder, 1840
Weise: nach der westfälischen Ballade Winterrosen, die Anfang des 19. Jh. von Haxthausen
aufgezeichnet und von A.Reifferscheid veröffentlicht wurde.
Brahms bearbeitete die Melodie in seinen Deutschen Volksliedern.

Herbstspaziergang

Abgelegt unter: Allgemein — obelpuetz @ 22:34

So sieht es aus, wenn wir mal kurz an die frische Luft gehen:

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Man sieht es am Bildschirm nicht wirklich gut, aber: der Leuchtturm von Amrum leuchtet auf dem rechten Bild!
Dieser Moment hat mich etliche Minuten des Harrens gekostet. Leuchten abwarten, zählen, auslösen, Kontrolle - Mist, wieder nichts, nochmal von vorn…